IT-Sicherheit · IT-Sicherheits­beauf­tragter

Der IT-Sicherheits­beauftragte

Eine klar benannte, unabhängige Verant­wortung für Ihre IT-Sicherheit. Strukturiert, nachvoll­ziehbar und objektiv. Jemand, der den Überblick behält, Prioritäten setzt und der Geschäfts­führung den Rücken freihält.

ab 400 €  / Monat
Rolle
Benannt und verant­wortlich
Perspektive
Neutral und unabhängig
Einsatz
Skalierbar nach Bedarf
Reporting
Regelmäßig an die Leitung
Die Rolle

Was ein IT-Sicherheits­beauf­tragter leistet.

Er sorgt dafür, dass IT-Sicherheit nicht dem Zufall überlassen bleibt, sondern eine feste Aufgabe mit klarem Gesicht ist.

  • Berät die Geschäfts­führung und liefert einen klaren Überblick zum Stand der IT-Sicherheit
  • Erarbeitet die IT-Sicherheits­leitlinie und das Sicherheits­konzept und hält beide aktuell
  • Erstellt und pflegt Dokumentation, Richtlinien und Vorgaben
  • Baut die IT-Sicherheits­organi­sation auf und betreibt sie mit
  • Plant die Ressourcen für IT-Sicherheit: Personal, Ausstattung und Budget
  • Steuert Awareness und Schulungen zur IT-Sicherheits­schulung
  • Sorgt für einen verläss­lichen Informati­onsfluss zu Sicherheits­themen
  • Bewertet, ob die getroffenen Maßnahmen tatsächlich wirken
  • Leitet bei Vorfällen die Analyse und die Folgemaß­nahmen
  • Ist zentrale Anlauf­stelle für Team, Partner und Kunden
Die Verant­wortungs­lücke

In vielen Unter­nehmen kümmert sich niemand benannt um IT-Sicherheit.

Sie passiert nebenbei. Zwischen Tagesgeschäft, Projekten und der laufenden IT bleibt sie an dem hängen, der gerade Zeit hat. Solange niemand die Rolle ausdrü­cklich innehat, bleibt unklar, wer den Überblick behält, Prioritäten setzt und im Zweifel entscheidet.

Ein IT-Sicherheits­beauf­tragter schließt diese Lücke: eine benannte, verant­wortliche Person für ein Thema, das sonst alle angeht und niemand führt.

Mehr als Hacker und Viren

IT-Sicherheit beginnt dort, wo man selten hinschaut

Vom Parkplatz bis zum Serverraum. Erkunden Sie das Gebäude und sehen Sie, an wie vielen Stellen Verant­wortung gefragt ist.

Illustriertes Bürogebäude im Querschnitt mit markierten Sicherheitspunkten
·Interaktiv

Tippen Sie auf die Punkte am Gebäude

Sicherheit beginnt an Stellen, an die man selten denkt. Jeder Punkt steht für einen Bereich, um den sich ein IT-Sicherheits­beauf­tragter struk­turiert kümmert.

9 Punkte, an denen IT-Sicherheit anfängt

1

Notierte Kennwörter

Das Passwort auf dem Zettel unter der Tastatur ist Alltag. Eine saubere Lösung dafür gehört dazu.

Zum Passwort-Management
2

Einsehbare Bildschirme

Offene Bürotüren, Monitore zum Flur: Vertrau­liches wird schnell mitgelesen. Kleine Gewohn­heiten mit großer Wirkung.

3

Innentäter

Nicht jede Gefahr kommt von außen. Mit sauberen Berech­tigungs­konzepten sieht jeder nur das, was er für seine Arbeit wirklich braucht.

4

Social Engineering

Ein Anruf in der Buchhaltung, eine täuschend echte E-Mail ans Sekretariat: Angreifer zielen auf Menschen, nicht auf Technik. Klare Abläufe und Zustän­digkeiten verringern das Risiko.

5

Daten auf Privat­geräten

Landen Firmendaten auf privaten Handys oder Notebooks, entziehen sie sich der Kontrolle. Der ITSB definiert, was wohin gehört und wie Geräte abgesichert sind.

6

Der Ernstfall

Beim Feueralarm verlassen alle das Gebäude. Bleiben Bildschirme gesperrt und Unterlagen unter Verschluss? Sicherheit muss auch in der Ausnahme greifen.

7

Fremder USB-Stick

Ein USB-Stick liegt scheinbar zufällig auf dem Parkplatz. Wer ihn aus Neugier einsteckt, öffnet dem Netzwerk womöglich Schadsoftware. Der ITSB legt fest, wie mit unbekannten Daten­trägern umzugehen ist.

8

Zutritt zum Gelände

Ein Unbekannter im Blaumann, freundlich hereingelassen: Wer darf rein, wer wird begleitet? Physische Sicherheit ist Teil der IT-Sicherheit.

9

Zugang zum Serverraum

Wer betritt den Serverraum, und ist das nachvollziehbar? Hier liegen die zentralen Systeme. Der Zugang gehört geregelt und dokumentiert.

Die richtige Aufstellung

Intern oder extern?

Beide Wege führen zum Ziel – entschei­dend ist, was zu Ihrem Unter­nehmen passt.

Die Aufgaben sind in jedem Unter­nehmen dieselben, unabhängig von der Größe. Variabel sind nur Aufwand und Personalumfang. Und: Der IT-Sicherheits­beauftragte leitet keine IT-Abteilung und trifft nicht alle IT-Entscheidungen. Er ist allein der Konzeption der IT-Sicherheit verpflichtet.

Team von IT-Kompass im Besprechungsraum am Standort Donzdorf
Intern

Aus den eigenen Reihen

  • Kennt das Unter­nehmen von innen und ist fest verankert
  • Kurze Wege zu Team und Geschäfts­führung
  • Braucht Kapazität neben dem Tages­geschäft
  • Betriebs­blindheit ist möglich, der Blick fehlt von außen
  • Schwerer zu skalieren, wenn der Bedarf wächst
Extern IT-Kompass

Neutral und nach Bedarf

  • Neutral und objektiv, ohne interne Rücksichten
  • Skalierbar nach Bedarf, von der Grundab­deckung bis zum vollen Mandat
  • Branchen­übergrei­fende Perspektive aus vielen Projekten
  • Auch parallel zu einem bestehenden Systemhaus einsetzbar
  • Verant­wortung ohne zusätzliche Stelle im Haus
So arbeiten wir

Ein externer ITSB von IT-Kompass

Ein klarer Ablauf, der sich an Ihrem Bedarf ausrichtet, nicht umgekehrt.

Sie entscheiden, wie weit unsere Unter­stützung geht.

Ihre Vorteile

Warum IT-Kompass

Neutral & unabhängig

Eine objektive Bewertung Ihres Sicherheitsniveaus, ohne interne Rücksichten.

Parallel zum Systemhaus

Auch neben Ihrer bestehenden IT-Betreuung einsetzbar, gerade dann lohnt der neutrale Blick.

Kontinu­ierlich statt einmalig

Eine regelmäßige, an Ihre Lage angepasste Übersicht, nicht ein Bericht, der altert.

Erfahrene Sicherheits­fachleute

Fachlich geschulte Köpfe mit Praxis­erfahrung aus dem Mittelstand, kontinu­ierlich weitergebildet.

Wir leben, was wir empfehlen

IT-Kompass betreibt selbst ein struk­turiertes ISMS nach den Grundsätzen der ISO/IEC 27001 – die Rolle kennen wir aus der eigenen Praxis, nicht nur aus der Theorie.

Leistungs­umfang & Preis

Ihr externer IT-Sicherheits­beauf­tragter

Ein Mandat, klar umrissen. Im Zentrum steht ein IT-Sicherheitskonzept, das mit Ihrem Unter­nehmen mitwächst.

Mandat

IT-Sicherheits­konzept & Manda­tierung

Beratung der Geschäftsführung, Risiko­analysen und Reporting an die Geschäftsleitung. 1 bis 2 Stunden Beratung pro Monat, weitere Projekttä­tigkeiten nach Aufwand.

400 € / Monat

ab, zzgl. MwSt. · keine Mindest­laufzeit · Projekttä­tigkeiten nach Aufwand

Jetzt anfragen

Das leistet Ihr Sicherheits­konzept

  1. Definiert, was geschützt werden muss: Daten, Systeme, Equipment und Zugänge.
  2. Erstellt die Risiko- und Bedrohungs­beurteilung aus Wahrschein­lichkeit und Schaden.
  3. Bestimmt wirksame Maßnahmen zur Risiko- und Schadensminderung.
  4. Priorisiert die Bereiche nach Risiko und möglichem Schaden.
  5. Beurteilt die Wirksamkeit der bereits bestehenden Vorkehrungen.
  6. Schätzt die für den Ernstfall benötigten Ressourcen, personell und finanziell.
  7. Wird kontinu­ierlich überprüft und an Ihre Lage angepasst.
Monatliche Beratung Risiko­analysen Reporting an die Leitung Audit-Unter­stützung
Häufige Fragen

Was Sie vorab wissen wollten

Klare Antworten rund um die Rolle des IT-Sicherheitsbeauftragten.

Betreiber Kritischer Infras­trukturen (KRITIS) sind dazu gesetzlich verpflichtet. Darüber hinaus setzt der IT-Grundschutz des BSI die Rolle voraus. Für viele weitere Unter­nehmen ist sie aus Eigenin­teresse und mit Blick auf die Geschäfts­führer-Haftung sinnvoll.

Die Aufgaben sind in beiden Fällen identisch. Eine externe Besetzung bietet zusätzlich Neutralität, eine branchen­übergrei­fende Perspektive und lässt sich nach Bedarf skalieren, ohne eine eigene Stelle zu schaffen.

Die Manda­tierung beginnt bei 400 € pro Monat (zzgl. MwSt.) und umfasst die laufende Beratung, Risiko­analysen und das Reporting. Es gibt keine Mindestlaufzeit; weitere Projekttä­tigkeiten rechnen wir nach Aufwand ab. Was für Sie sinnvoll ist, klären wir am besten im Erstge­spräch.

Ja. Das ist sogar ausdrü­cklich gewünscht: Ein externer Beauf­tragter ergänzt Ihre bestehende IT-Betreuung und ermöglicht gerade dann einen neutralen Blick von außen.

Der IT-Sicherheits­beauftragte leitet keine IT-Abteilung und trifft nicht alle IT-Entscheidungen. Er ist allein der Konzeption der IT-Sicherheit ver­pflichtet und betrachtet sie unabhängig vom operativen IT-Betrieb.

[Thematisch passendes Kundenzitat einfügen, etwa zum Nutzen einer benannten, neutralen Verant­wortung für die IT-Sicherheit – z. B. wie der externe IT-Sicherheits­beauftragte der Geschäfts­führung Klarheit und Überblick verschafft hat.]

Vorname Nachname

Funktion · Unter­nehmen aus der Region

Ihr Ansprech­partner

Jochen Tinn

Head of IT Security

Lassen Sie uns in Ruhe schauen, wo Ihre IT-Sicherheit heute steht und ob ein externer Beauf­tragter für Sie sinnvoll ist. Unver­bindlich und in klaren Worten.